The Founders Journey: Wahre Schätze finden

Gepostet am

24/02/2026

Es war zu Beginn des Sommers 2015 (krass, wie die Zeit vergeht!), als ich mich mit letzter Kraft zu einem Psychotherapeuten geschleppt habe. Ich konnte nicht mehr. Der große (hart erkämpfte) Auftrag, den ich soeben als Freelancerin übernommen hatte, war allein nicht zu schaffen.

Foto: Xenia Bluhm

Marion Genetti

Founder AIM HIGH

Das Budget war gut, reichte aber nicht, um mir nennenswerte Unterstützung zu holen. Was mir der „Seelenklempner“ riet: 80 Prozent Arbeitseinsatz müssen reichen! (Fällt mir bis heute schwer) Und was er noch sagte: Legen Sie sich eine Schatztruhe zu, in die Sie Zettelchen oder Symbole legen mit Dingen, die Ihnen guttun. Diese Truhe kann übrigens – wie bei mir – auch nur im Geiste existieren. 

 

Ein Jahrzehnt später fällt mir in stressigen Momenten noch immer diese Schatulle und ihr „wertvoller“ Inhalt ein. Ich gehe dann zum Spazieren in den Wald, breite die Yoga-Matte aus oder blättere bei einer Tasse Kaffee in meinem Lieblingsmagazin, egal ob die Welt um mich herum gerade untergeht oder in Wäschebergen versinkt. 

 

Was ich damit sagen will: Jeder kennt Momente der Überforderung – und es gibt viele Wege, um zurück zu sich selbst zu finden. Offen darüber zu sprechen und kleine Fluchten sind erste Schritte.(Ich habe damals übrigens nachverhandelt und konnte einige Aufgaben abgeben – und mit etwas Routine wandelte sich der Albtraum-Job in sein Gegenteil.

 

Alles Liebe, Marion 🖤 

(Text erstmals erschienen am 5.6.2024)

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