(01)
Betreffzeile mit Substanz
Die E-Mail wird nur geöffnet, wenn der Betreff neugierig macht – und für Adressat*innen relevant ist.
Tipp: Formuliere präzise und klar, kein Clickbait – perfekt sind Neuheiten.
(02)
Persönliche Ansprache
Vermeide generische Massenmails – das bemerkt dein Gegenüber sofort.
Tipp: Sprich die Person namentlich an und zeige, dass du ihre Arbeit kennst.
(03)
Relevanz aufzeigen
Mach sofort klar, warum dein Angebot aktuell und berichtenswert ist.
Tipp: Verknüpfe dein Thema mit einem Trend, Datum oder gesellschaftlichem Kontext.
(04)
Kernbotschaft in drei Sätzen
Dein Pitch muss binnen Sekunden verstanden werden.
Tipp: Formuliere eine Mini-Storyline: Problem – Lösung – Mehrwert.
(05)
Fakten untermauern
Stütze deine Aussagen mit Zahlen, Studien oder Cases.
Tipp: Liefere maximal 1–2 prägnante Belege, nicht einen Datenwust.
(06)
Zitate anbieten
Journalist*innen lieben zitierfähige Aussagen.
Tipp: Formuliere ein starkes Statement, das in den Artikel übernommen werden kann.
(07)
Klar strukturieren
Redakteur*innen haben wenig Zeit – ein unübersichtlicher Pitch landet schnell im Papierkorb.
Tipp: Arbeite mit Absätzen, klaren Zwischenüberschriften oder Bulletpoints, damit deine E-Mail leicht zu scannen ist.
(08)
Markierungen nutzen
Ein Pitch wirkt lebendiger, wenn wichtige Begriffe sofort ins Auge springen.
Tipp: Hebe zentrale Worte durch Fettdruck oder kurze Aufzählungen hervor.
(09)
Timing beachten
Der beste Pitch kommt zur richtigen Zeit.
Tipp: Checke Redaktionsrhythmen, Deadlines oder saisonale Themenfenster.
(10)
Nachhaken ohne Druck
Nicht jeder Pitch wird sofort beantwortet – dranbleiben!
Tipp: Schicke nach einigen Tagen eine kurze, freundliche Erinnerung.