(01)
Warum brauchen wir überhaupt ein Rebranding?
Die Marke wird als veraltet wahrgenommen und entspricht nicht mehr der Zielgruppe.
(02)
Welche Kernwerte und Emotionen möchten wir mit unserer Marke vermitteln?
Beispielsweise Innovation, Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit.
(03)
Wer ist unsere Kernzielgruppe – und wie soll sie unsere Brand wahrnehmen?
z.B. Millennials, die Wert auf digitale und nachhaltige Lösungen legen.
(04)
Wie unterscheidet sich unsere Marke von der Konkurrenz?
Etwa: Unser Ansatz verbindet traditionelle Handwerkskunst mit moderner Technologie.
(05)
Was ist unsere Mission?
Zum Beispiel: Hochwertige Produkte mit kleinstem ökologischen Fußabdruck zu entwickeln.
(06)
Welche Aspekte der aktuellen Marke sollen erhalten bleiben?
Etwa: Der Brand-Name bleibt, das Logo und die Farbpalette werden modernisiert.
(07)
Wie soll die Brand visuell gestaltet werden?
z. B.: Minimalistisch und mit einer natürlichen Farbgebung.
(08)
Wie wird die interne Akzeptanz des Rebrandings sichergestellt?
Etwa: Durch Workshops mit Mitarbeiter*innen und transparente Kommunikation der Vorteile.
(09)
Welches Risiko birgt das Rebranding?
Es besteht das Risiko der Kundenverwirrung, dieses sollte durch klare Kommunikation minimiert werden.
(10)
Welche Kommunikationsstrategie wählen wir für das Rebranding?
Eine mehrstufige Kampagne mit Teasern, Social-Media-Posts und Events, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
(11)
Wie messen wir den Erfolg des neuen Looks?
Durch KPI-Analysen wie Umsatzsteigerung, Engagement-Raten und Markenerkennung.
(12)
Wie sieht die langfristige Strategie aus?
Es werden jährliche Evaluierungen vorgenommen und Anpassungen der Markenstrategie basierend auf Markttrends.